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	<title>Comments on: Restaurant Noohn revisited</title>
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	<description>By doener &#038; falafel</description>
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		<title>By: Vincenzo Balzano</title>
		<link>http://blog.weichspueler.com/2008/05/23/restaurant-noohn-revisited/comment-page-1/#comment-641</link>
		<dc:creator>Vincenzo Balzano</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:31:24 +0000</pubDate>
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		<description>Gestern Abend war ich mit einem Geschäftspartner in Noohn (Henric Petri-Strasse, 12   Basel).

Nachdem wir über das absolute Fadsein unsereres Cocktails beschwert haben, hat uns ein Kellner beteuert, sie sollen nicht mehr als 14 ml Alkohl einschenken. Dabei war der Alkohlinhalt nur ein Teil der Unzufriedenheit, denn beide Cocktails waren geschmacklos.

Infolge meiner Anforderung, mit dem Chef zu sprechen, erschien nicht vor 15 Minuten der französische Service Leiter. Sein Auftreten war absolut unprofessionell und extrem unfreudlich: Er wollte uns zuerst über die Schweizer Legislation bzgl. Alkohls belehren, und, als er keine Argumente mehr hatte, ist er mit zwei Flaschen Alkohl auf uns zugekommen und unsere Cocktails damit einfach gegossen. Und alles vor den Augen der ganzen Kundschaft.

Ich habe nichts mehr gesagt, denn ich toleriere Frechheit und Unfreundlichkeit nicht, vor allem gegenüber zweien Kunden, die bereits bezahlt haben und mit dem Service unzufrieden sind. Meine Gesprächsbereitschaft war somit zu Ende.

Nach einer weiteren Viertelstunde ist die Managerin erschienen und sich für das Missgeschick entschuldigt. Sie wollte uns bewegen, ein andermal auf ein Free-Drink einzutreffen, aber doch der Abend war bereits versalzt und genauso unsere Bereitschaft irgendwelche Mittelwege zu finden. Wir haben die nicht mehr trinkbaren Cocktails auf dem Tisch lassen das Lokal verlassen.
Das Richige wäre gewesen, sich 100 Male für die unverschämte Unfreundlichkeit Ihres Personals zu entschuldigen und uns entweder das Geld ganz zurückzuerstatten oder eine Alternative für sofort (und sicherlich nicht für ein andermal) zu offerieren. Das hätte nur 30 Franken gekostet und es wäre dem Ruf des Lokals nur zugute gekommen.

Für eine Geldrückerstattung ist es zu spät. Dies wäre sowieso nichts gegenüber der Schähmung und Erniedriegung, die ich und mein Geschäftspartner vor der ganzen Kundschaft erfahren mussten. Aber eine schriftliche Stellungnahme von Noohn Management wäre angebracht.

Basel, 08.08.2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich mit einem Geschäftspartner in Noohn (Henric Petri-Strasse, 12   Basel).</p>
<p>Nachdem wir über das absolute Fadsein unsereres Cocktails beschwert haben, hat uns ein Kellner beteuert, sie sollen nicht mehr als 14 ml Alkohl einschenken. Dabei war der Alkohlinhalt nur ein Teil der Unzufriedenheit, denn beide Cocktails waren geschmacklos.</p>
<p>Infolge meiner Anforderung, mit dem Chef zu sprechen, erschien nicht vor 15 Minuten der französische Service Leiter. Sein Auftreten war absolut unprofessionell und extrem unfreudlich: Er wollte uns zuerst über die Schweizer Legislation bzgl. Alkohls belehren, und, als er keine Argumente mehr hatte, ist er mit zwei Flaschen Alkohl auf uns zugekommen und unsere Cocktails damit einfach gegossen. Und alles vor den Augen der ganzen Kundschaft.</p>
<p>Ich habe nichts mehr gesagt, denn ich toleriere Frechheit und Unfreundlichkeit nicht, vor allem gegenüber zweien Kunden, die bereits bezahlt haben und mit dem Service unzufrieden sind. Meine Gesprächsbereitschaft war somit zu Ende.</p>
<p>Nach einer weiteren Viertelstunde ist die Managerin erschienen und sich für das Missgeschick entschuldigt. Sie wollte uns bewegen, ein andermal auf ein Free-Drink einzutreffen, aber doch der Abend war bereits versalzt und genauso unsere Bereitschaft irgendwelche Mittelwege zu finden. Wir haben die nicht mehr trinkbaren Cocktails auf dem Tisch lassen das Lokal verlassen.<br />
Das Richige wäre gewesen, sich 100 Male für die unverschämte Unfreundlichkeit Ihres Personals zu entschuldigen und uns entweder das Geld ganz zurückzuerstatten oder eine Alternative für sofort (und sicherlich nicht für ein andermal) zu offerieren. Das hätte nur 30 Franken gekostet und es wäre dem Ruf des Lokals nur zugute gekommen.</p>
<p>Für eine Geldrückerstattung ist es zu spät. Dies wäre sowieso nichts gegenüber der Schähmung und Erniedriegung, die ich und mein Geschäftspartner vor der ganzen Kundschaft erfahren mussten. Aber eine schriftliche Stellungnahme von Noohn Management wäre angebracht.</p>
<p>Basel, 08.08.2008</p>
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